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zeige Windfakten
  • Ein einziges Windrad mit 3 Megawatt Leistung erzeugt pro Jahr Strom für mehr als 2.000 Haushalte.
  • Bis zum Jahr 2020 wird die Windkraft bis zu 18 Prozent der europäischen Stromproduktion liefern.
  • Mit dem Strom, den ein Windrad in einer Stunde erzeugt, kann man 65 Jahre lang täglich eine Stunde fernsehen.
  • Die Windräder in Österreich erzeugen Strom für 40 Prozent aller österreichischen Haushalte.
  • In der Europa sind Ende 2016 Windräder mit einer Leistung von knapp 161.000 Megawatt installiert, womit 300 TWh Strom erzeugt werden können. Dies entspricht bereits über 10 Prozent des gesamten europäischen Stromverbrauchs.
  • Mit dem Strom, den ein Windrad in einer Stunde erzeugt kann man mehr als 15.000 Liter Wasser kochen.
  • Mit dem Strom, den ein Windrad in einer Stunde erzeugt kann man zwei Jahre lang rund um die Uhr Playstation spielen.
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Josef Umathum, Weinbauer

Die höchst sensible, empfindliche Weinrebe ist durch den Klimawandel vielleicht stärker betroffen, als viele andere Pflanzen. Jede alternative Energie wird helfen, wichtig ist wie wir leben und wie wir uns ernähren (Thema Fleisch) und welche Mobilität wir anwenden.

© franzhelmreichfotografie

Was wir nicht vergessen sollten, ist, dass durch Einsparung die größten Erfolge erzielt werden können. Bedenken Sie, dass sich in unserem Betrieb der Beginn der Ernte seit den 1970iger Jahren um nahezu 4 (vier!) Wochen nach vorne verschoben hat, die Zuwanderung von Schädlingen aus den südlicheren Regionen macht uns zunehmend Probleme (Kirschessigfliege) und andererseits, sind die klassischen Absatzgebiete für Österreischen Wein, wie die Schiregionen zunehmend vom Schneemangel betroffen. Wir kriegen es also von beiden Seiten ordentlich.

Zitate

© franzhelmreichfotografie
Josef Umathum Weinbauer Weiterlesen

Die höchst sensible, empfindliche Weinrebe ist durch den Klimawandel vielleicht stärker betroffen, als viele andere Pflanzen. Jede alternative Energie wird helfen, wichtig ist wie wir leben und wie wir uns ernähren (Thema Fleisch) und welche Mobilität wir anwenden. Was wir nicht vergessen sollten, ist, dass durch Einsparung die größten Erfolge erzielt werden können. Bedenken Sie, dass sich in unserem Betrieb der Beginn der Ernte seit den 1970iger Jahren um nahezu 4 (vier!) Wochen nach vorne verschoben hat, die Zuwanderung von Schädlingen aus den südlicheren Regionen macht uns zunehmend Probleme (Kirschessigfliege) und andererseits, sind die klassischen Absatzgebiete für Österreischen Wein, wie die Schiregionen zunehmend vom Schneemangel betroffen. Wir kriegen es also von beiden Seiten ordentlich.